Menu Expand

Logik. Drittes Buch. Vom Erkennen

Methodologie

Lotze, Rudolph Hermann

Herausgeber: Gabriel, Gottfried

Philosophische Bibliothek, Bd. 408

1989

Zusätzliche Informationen

Bibliografische Daten

Abstract

Die »Logik« des Philosophen Hermann Lotze (1817–1881) gilt auch nach internationalem Maßstab als einer der folgenreichsten philosophischen Texte im Übergang vom 19. in das 20. Jahrhundert. Lotzes Einfluss auf den englischen Neuhegelianismus und den amerikanischen Pragmatismus wird besonders bei Bradley und Bosanquet sowie bei James und Dewey deutlich. In der deutschen Philosophie ist die »Logik« zu einem Grundbuch der neukantianischen Tradition geworden. Aus phänomenologischer Sicht berief sich Husserl insbesondere auf das Buch »Vom Erkennen«; und noch Heidegger erhielt hier wesentliche Impulse.

Inhaltsverzeichnis

Zwischenüberschrift Seite Aktion Preis
Cover 1
Inhaltsverzeichnis 5
Editorisches Vorwort 7
Einleitung des Herausgebers: Objektivität. Logik und Erkenntnistheorie bei Lotze und Frege 9
1. Zur Wirkungsgeschichte von Lotzes Logik\r 9
2. Genese und Geltung. Von der Erkenntnispsychologie zur Erkenntnistheorie\r 13
3. Identität. Von der Erkenntnistheorie zur Semantik 14
4. Sprache und Logik 17
5. Denken und Sein 20
6. Objekt und Objektivität 22
7. Zur Dummett-Sluga-Kontroverse 24
Literaturhinweise 29
1. Schriften Lotzes 29
2. Schriften über Lotze 30
2.1. Zur Biographie 30
2.2. Allgemeine Darstellungen 30
2.3. Zur Logik und Erkenntnistheorie 31
2.4. Zum Verhältnis Lotze - Frege 32
3. Schriften Freges 33
4. Sonstige Literatur 34
Hermann Lotze: Logik. Drittes Buch vom Erkennen (Methodologie) 35
[Einleitung] 37
Erstes Kapitel. Vom Skepticismus 45
Zweites Kapitel. Die Ideenwelt 65
Drittes Kapitel. Apriorismus und Empirismus 84
Viertes Kapitel. Reale und formale Bedeutung des Logischen 108
Fünftes Kapitel. Die apriorischen Wahrheiten 132
Anmerkungen des Herausgebers 169
Namenregister 171
Sachregister 171